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Pilgern

Monika Hartwig-Kuck

Monika Hartwig-Kuck

Für alle Angebote auf dieser Seite ist ein Anmeldung bei Monika Hartwig-Kuck notwendig.
Tel.: 0163 - 9 069 688

Des weiteren stehe ich Ihnen gerne für offene Fragen und Anregungen zur Verfügung.




Pilgern auf der Halde Norddeutschland

Dienstags von 18.00 bis 19.00Uhr

Unsere Termine sind
17., 24., 31. März, 21. 28. April, 5., 12. 19., 26. Mai, 9. 16. 23. Juni,
im Juli und August findet wegen der Sommerferien kein Pilgern statt.
28. August, 1., 8., 15., 22. 29. September und am 6. Oktober ist der letzte Termin für das Jahr 2020.

Eine Stunde Zeit für mich. Nicht alleine gehen sondern in einer Gruppe. Die Natur wahrnehmen in ihrem stetigen Wandel und entspannen.

Zeit der Stille, mit einem Impuls genießen und Gelegenheit zum Austausch mit anderen pflegen. Mit einem Gebet und einem Segenswort gestärkt nach Hause gehen.

Bitte mitbringen: festes Schuhwerk und ein Getränk.

Halde Norddeutschland
Treffpunkt an der Haldentreppe
Geldernsche Straße 168, 47506 Neukirchen-Vluyn




Meditative Spaziergänge im Klingerhuf

Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat
Von 15.30 bis 16.30 Uhr außer in den Ferien

10.3., 24.3., Ferien, 28.4., 12.5., 26.5., 9.6., 23.6., Ferien, 25.8., 8.9., 22.9., 27.10.

Frühling, Sommer, Herbst, die Vielfalt der Natur entdecken, und sich darüber austauschen. Ein Meditativer Impuls führt in die Stille und gibt jedem die Möglichkeit, seinen Gedanken nachzuspüren. Ein Gebet und ein Segen stehen am Ender der Pilgerwanderung.

Treffpunkt: Parkplatz Klingerhuf
Wilhelm-Reuter-Allee 1,
47506 Neukirchen-Vluyn




Meditativer Tanz ist ein getanztes Gebet

Mittwoch 15.00 bis 16.30 Uhr

im neuen Gemeindehaus auf der Bruchstraße 2, Neukirchen-Vluyn

29.1., 26.2., 25.3., 29.4., 27.5., 24.6., Ferien, 26.8., 30.9., 28.10., 25.11. letztes mal.

Wir tanzen um eine schön gestaltete Tanzmitte zu unterschiedlichen Themen. Der ganze Körper bringt das getanzte Gebet zum Ausdruck.

Schöne Musik gehört zum Meditativen Tanz dazu. Tanzen soll Freude bereiten. Jeder kann mitmachen, es muss nichts perfekt sein.




Garten EDEN auf der Laga

Meditative Gartenarbeit mit Monika Hartwig- Kuck

Mit allen Sinnen nehmen wir den Garten Eden wahr, wir riechen, fühlen, und werden mit unseren Händen im Garten arbeiten, wir werden abschneiden, und verdorrtes ausrupfen, und etwas pflanzen, oder etwas ernten.

Dazu ein Biblischer Impuls

von 10.30 bis 11.00 Uhr jeweils am 23.4., 28.5., 25.6., 23.7., 27.8., 24.9.




Wort des Glaubens am Mittag

Biblischer Impuls um 12.00 bis 12.15 Uhr im Garten Eden

23.4., 28.5., 25.6., 23.7., 27.8., 24.9.




Laga-Pilgerwandern

Von der Laga geht es entlang der Kleinen Gorlay, zum Kloster-Kamp und zurück, vom Kloster-Kamp zur Laga.

Wir nehmen uns Zeit die schöne Natur zu erleben, entlang der Gorlay sind schöne Plätze um Inne zu halten.

Der Persönliche Austausch kommt nicht zu kurz.

Wir treffen uns Friederich- Heinrich-Allee, Ecke an der Gorlay und pilgern am 18.4., 16.5., 18.7., 15.8., 5.9. von 12.00 bis circa 13.30 Uhr.




Stadtpilgerwandern in Köln

Dienstag: 31.3.2020
Dienstag: 15.9.2020

Jeweils von 9.00 bis circa 18.00 Uhr

Sie kennen Köln vom bummeln, Karneval, Weihnachtsmarkt und als Touristenmetropole?

Es geht auch anders. Die laute Stadt hat auch stille Plätze.

Sie sind eingeladen zu einem Pilgerweg mitten durch die Kölner-Innenstadt.

In Köln warten elf Stationen darauf entdeckt zu werden.

Der Pilgerweg kann vom Fluss des Alltags in die Mitte des eigenen Lebens führen.

Nachfolgend können Sie lesen, wie Teilnehmende über das Stadtpilgern denken und was sie erlebt haben.

Stadtpilgern in Köln

Am 16. Juli 2019 machte Monika Hartwig-Kuck mit uns, eine Gruppe von 12 Personen, eine Pilgerwanderung nach Köln. Wir fuhren mittags alle zusammen mit dem RE nach Köln. In Köln am Kennedy Ufer begann der Stadtpilgerweg. Ein Flyer leitete uns zu den insgesamt Elf Station. Zu jeder Station stand etwas über den Geschichtlichen Hintergrund. Und es wurde der Weg beschrieben zur nächsten Station.

Das Wichtigste jedoch waren die Einladungen, inne zu halten, aufmerksam zu sein und zu verweilen. Dazu gab es Denkanstöße. Am Taubenbrunnen wurden wir dazu aufgefordert, die Sinne zu schärfen für die Schönheit im Kleinen, auf die Verspieltheit von Details zu achten. Gerade Kleinigkeiten werden im Alltag schnell übersehen. Der Barlachengel in der Antoniter-Kirche erinnerte an Menschen, die Opfer von Hass und Gewalt wurden. Der Engel fordert uns auf Empathie zu zeigen für Menschen, die auch heute unter Gewalt und Hass leiden, und für sie Einzustehen.

In St. Martin wurden wir eingeladen zum Aufmerksam sein auf die Stille, sich der Gegenwart Gottes hier in uns selbst und jedem Ort der Erde bewusst zu machen.

Zum Schluss sprach Monika ein Gebet*) von Hanns-Dieter Hüsch, und wir sangen ein Abendlied.

Es war ein schönes Erlebnis in der Hektik der Stadt Oasen zu haben, um zur Ruhe zu kommen, eine Erfahrung die Wichtig für den Alltag ist. Außerdem haben wir die gute Gemeinschaft sehr geschätzt.

Wir schlossen den Tag ab in einem am Rhein gelegenen Biergarten, wo wir uns über das Erlebte austauschten.

Wir waren uns einig, dies wertvolle Erlebnis zu wiederholen.

Herzliche Grüße

Christiane Stadelmann und Angelika Rittgerodt

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*) Gebet von Hanns Dieter Hüsch

Im Übrigen meine ich, das Gott uns das Geleit geben möge immerdar.

Er möge uns ganz nahe sein in unserer Not.

Wenn wir uns im dornigen Gestrüpp der Wirklichkeit verlieren.

Er möge uns unsere Krankheiten überstehen lassen und uns in der Jugend und im Alter sine Schulter geben, damit wir uns von Zeit zu Zeit, von Gegenwart zu Gegenwart, an ihn anlehnen können,

getröstet, gestärkt, und ermutigt.

Amen