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Was war wichtig in der Vergangenheit

  • 16.12.2019 Einweihung des neuen Gemeindehauses auf der Bruchstraße

  • 2018 Abriss der Friedenskirche für Wohnbauten

  • 2016 Endwitmung der Friedenskirche

  • 28.11.2004 Die neue Weidtmann-Renard-Orgel wird eingeweiht

  • 2003 Eine neue Orgel wird gebaut

  • 1996/97 Kirchturm und Glockenstuhl werden renoviert

  • 1972 Bau des Gemeindezentrums an der Hochstraße

  • 1964 Neue Peter-Orgel

  • 1917 entstand der Bezirk der Friedenskirche, als die Niederrheinische Bergwerks A.G. mit der Köhleförderung begann

    und auch evangelische Christen aus anderen Teilen Deutschlands als Bergarbeiter nach Neukirchen in die alte und später in die neue Kolonie kamen.

  • Am 19. Februar 1961 wurde die Friedenskirche am Bendschenweg ihrer Bestimmung übergeben und nach Abriss der Notkirche wurde ein Jugendheim neben der Friedenskirche erbaut.

  • 1960 neue Bänke und neuer Abendmahlstisch

  • 1926 entstand an der Laukenstraße zuerst eine Notkirche, in der später der CVJM-Neukirchen-Mitte und die Mädchenarbeit beheimatet war.

  • 1906 Einweihung der pneumatischen Faust-Orgel

  • 1872 - 1883 Ludwig 1872 - 1883 Ludwig Christian Karl Doll, begann 1878 das Waisenhaus, 1874 die Mission.

    Lud­wig Doll wirk­te als evan­ge­li­scher Pfar­rer in der nie­der­rhei­ni­schen Ge­mein­de Neu­kir­chen (heu­te Stadt Neu­kir­chen-Vluyn); dort grün­de­te er ein Wai­sen­haus und ei­ne Mis­si­ons­ge­sell­schaft. (heu­te „Kin­der­hei­mat im Ver­ein für Mis­si­on und Dia­ko­nie“ und „Neu­kir­che­ner Mis­si­on“).

    Lud­wig Chris­ti­an Karl Doll er­blick­te am 22.11.1846 in Kir­chen an der Sieg als jüngs­tes Kind des Pfar­rers Ja­kob Doll (1811-1878) und sei­ner Ehe­frau Su­san­ne, ge­bo­re­ne Leist (1812-1859) das Licht der Welt. Die Mut­ter war von schwa­cher Ge­sund­heit und hin­ter­ließ bei ih­rem frü­hen Tod die bei­den Söh­ne Karl (1841-1920), der eben­falls Pfar­rer wur­de, und Lud­wig so­wie die Toch­ter Ma­ria Mag­da­le­na (1842-1909), die spä­ter ih­ren Vet­ter, den Pfar­rer Fried­rich Wil­helm Doll (1840-1904) hei­ra­te­te. Nach pri­va­ter Vor­be­rei­tung durch den Va­ter be­such­te das leb­haf­te und kon­takt­freu­di­ge, aber auch schnell ent­mu­tig­te Kind von 1861 bis 1863 das Gym­na­si­um in Wetz­lar und da­nach das evan­ge­li­sche Gym­na­si­um in Köln. 1867 be­stand Lud­wig Doll das Ab­itur.

  • 1835 - 1882 Andreas Bräm, der ab 1845 den Erziehungsverein gründete

    An­dre­as Bräm war ein evan­ge­li­scher Pfar­rer in Neu­kir­chen (heu­te Stadt Neu­kir­chen-Vluyn). Er grün­de­te den „Neu­kir­che­ner Er­zie­hungs­ver­ein“ und war ei­ner der Vä­ter der „In­ne­ren Mis­si­on“, des heu­ti­gen Dia­ko­ni­schen Wer­kes im Rhein­land.

    Rhein­län­der in der heu­ti­gen Be­deu­tung des Wor­tes war An­dre­as Bräm nicht, ob­wohl er am Rhein, in der Stadt Ba­sel, am 30.4.1797 ge­bo­ren wur­de. Die Fa­mi­lie stammt aus der in­ne­ren Schweiz, sie be­saß Hei­mat­recht im Ort Däl­li­kon im Kan­ton Zü­rich. Der Gro­ßva­ter, ein Zim­mer­mann, wan­der­te nach Ba­sel aus und grün­de­te dort ei­ne Fa­mi­lie. Der Va­ter An­dre­as (1766-1816) hei­ra­te­te 1796 die Bas­le­rin Ma­ria Bar­ba­ra Tschu­di, die als Magd bei der Bas­ler Pa­tri­zi­er­fa­mi­lie Thur­neyssen ge­ar­bei­tet hat­te. Die Ver­bin­dung zu ihr blieb auch nach der Hei­rat er­hal­ten, die Fa­mi­lie zahl­te dem äl­tes­ten Sohn An­dre­as spä­ter ei­nen Teil der Aus­bil­dung. Von zwei wei­te­ren Söh­nen der Bräms starb Cas­par als klei­nes Kind, Jo­hann Ge­org wur­de Land­wirt.

  • 1848 grundlegende Renovierung

  • 1800 Blitzschlag und herabfallende Trümmer des Turms beschädigen das Langhaus.

  • 1742 Aufgeklärter Katechismus "Milch der Wahrheit"

  • 1739 Einbau der Kirchenorgel durch Thomas Weidtmann und gründliche Renovierung der Kirche

  • 1711 Huldigungseid in der Dorfkirche

  • Ab 1702 starker Widerstand gegen Preußen besonders durch die Pfarrer.

  • 1614 Vluyn wird selbständig

  • 1675 Einführung der Katechismuspredigten

  • 1671 Moerser Konvent

  • Bis 1645 häufige Kriegshandlungen in Neukirchen

    Dadurch bürgerliches und geistliches Leben in Unordnung

  • 1630 Visitationen beschlossen

  • 1580 Einführung des Heidelberger Katechismus

  • 1579 totale Zerstörung des Inventars durch spanische Truppen

  • 1560 löst sich Kapellen von Neukirchen

  • 1560 Moerser Kirchenordnung

  • 1552 wurde Johann Bonikamp erster evangelischer Pfarrer. In der Folgezeit häufig spanische Überfälle

  • 1543 trat der Neukirchener Pfarrer Moersken vom Amt zurück, weil er die Reformation nicht wollte.

  • 1479 verzichtete Johann upp Gastendonck auf die unter einem Laienpatronat stehende Pfarrkirche zu Nyenkerken, deren Einkünfte damals 60 Goldgulden betrugen, zu Gunsten des Petr. de Cortenbach und des

  • Der Priester Wilhelm Halfwasser schenkte 1442 den Altären S. Nikolaus und S. Catharina in der Pfarrkirche zu Neukirchen Ackerland in Hüls. Die Kirchenmeister Dietrich Opperheiden und Wilhelm ingher Ov

  • 1432 Auf Bitten des Johann de Wickrade und des Grafen von Moers wird die Pfarrstelle in Niekerken in comitatu Moers dem Johann op Gastendonck übertragen.

    Zu Zeiten des Pfarrers upp Gastendunck wirkte am S. Nikolaus- und S. Katharinenaltar der Kleriker Petr. Vyn. Er übernahm den Vikarierdienst, als sein Vorgänger Wilhelm Halfwasser anc seine Stelle verzichtete. Kirchenmeister waren zu der Zeit Wyllem inger Averdunck, Heynken ingen Averdunck und Wytssel von Bruychuyssen.

  • Papst Urban V. bestätigte die Übertragung der Pfarrkirche in Nienkirken an Johann de Loe -1363-1381

  • Ab 1399 haben die Herren von Moers durch Landkauf auch die Pfarrbesetzungsrechte erworben.

    In katholischer Zeit Wandmalereien, die 1740/41 freigelegt und anschließend überkälkt wurden. Bei der Restaurierung im 20. Jahrhundert waren sie nicht mehr wieder herzustellen.

  • um 1230 erster erwähnter Priester Arnoldus de Nyenkirken. Großes Kirchspiel mit Vluyn, Bloemersheim, Rayen, Rheurdt und Schaephuysen. Mitverwaltet wurde Repelen; reiches Kirchspiel mit fünf gut dotier